In der Tasmanischen See finden sich mehrere Inseln, die teilweise lohnende Ziele von Kreuzfahrten sind. Dazu zählt unter anderem Ball’s Pyramid. Die Insel besteht hauptsächlich aus einer einzigen Felsspitze, die 562 Meter hoch in den Himmel ragt und der Überrest eines ungefähr sieben Millionen Jahre alten Schildvulkans ist.
Meere

Tasmanische See

Sie verdankt ihren Namen dem Holländer Abel Tasman, der im Jahr 1643 Neuseeland und Tasmanien entdeckte: Die Tasmanische See im Südpazifik ist die Wasserfläche zwischen Australien und Neuseeland. Sie in ein Teil des Südpazifiks. Genau genommen zählt der Bereich östlich von New South Wales, Victoria und Tasmanien zur Tasmanischen See.

Die Tasmanische See bietet genügend Platz für Kreuzfahrten – sie ist bis zu 2.000 Kilometer breit und misst annähernd 3.000 Kilometer in der Länge. An der tiefsten Stelle müsste man über 5.200 Meter tauchen.

In der Tasmanischen See finden sich mehrere Inseln, die teilweise lohnende Ziele von Kreuzfahrten sind. Dazu zählt unter anderem Ball’s Pyramid. Die Insel besteht hauptsächlich aus einer einzigen Felsspitze, die 562 Meter hoch in den Himmel ragt und der Überrest eines ungefähr sieben Millionen Jahre alten Schildvulkans ist.

Middleton Reef und Elizabeth Reef im Tasmanischen Meer sind zwei große Riffe mit einer Gesamtausdehnung von ungefähr 1.900 km² und bilden ein bekanntes Meeresschutzgebiet. Kreuzfahrer finden dort eine ungewöhnliche Meeresfauna, weil sich in diesem malerischen Gebiet in der Tasmanischen See kalte mit tropischen Wasserströmen mischen.

Die Insel Tasmanien selbst ist die größte Insel Australiens und befindet sich südöstlich des Kontinents. Ungefähr so groß wie Irland ist dieses Ziel vieler Kreuzfahrten. Der Passagier findet hier neben tropischen Regenwäldern und Grassteppen endlose Sandstrände. Dieses Paradies zu erhalten, ist das Ziel der australischen Regierung. Daher hat sie die Hälfte der Insel als Nationalpark geschützt.

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